Übernachten im Baumhaus – wie fühlt sich eine Nacht zwischen den Wipfeln wirklich an? Vom ersten Abend bis zum Morgen danach: ehrliche Einblicke.

Du hast das Bild im Kopf. Holz, Bäume, Stille, irgendwie romantisch. Vielleicht ein bisschen abenteuerlich. Aber dann kommen die Fragen: Wie schläft man da oben eigentlich? Ist es kalt? Wackelt das? Und was genau macht man den ganzen Abend – ohne Fernseher, ohne Minibar, ohne Programm?
Wer zum ersten Mal über eine Nacht im Baumhaus nachdenkt, bewegt sich zwischen Sehnsucht und Skepsis. Beides ist berechtigt. Und genau deshalb lohnt es sich, ehrlich hinzuschauen: Was erwartet dich wirklich, wenn du dich für das Übernachten im Baumhaus entscheidest?
Ankommen: Warum die ersten Minuten alles verändern
Die meisten Baumhaus-Gäste beschreiben denselben Moment. Du steigst die Stufen hinauf, öffnest die Tür – und dann passiert etwas. Es ist nicht das Baumhaus selbst. Es ist die Stille.
Keine Durchsage. Kein Aufzugsummen. Kein Check-in-Gespräch, das du gerade nicht führen willst. Nur Wald, Luft und das Gefühl, dass du gerade angekommen bist. Nicht irgendwo. Sondern bei dir.
Dieses Gefühl lässt sich schwer erklären, aber es ist der Grund, warum die Baumhaus Erfahrung so anders ist als ein normaler Hotelaufenthalt. Kein Flur trennt dich von der Natur. Du bist mittendrin.
Wie schläft man in einem Baumhaus?
Die ehrliche Antwort: besser, als du denkst. Viele stellen sich Campingbett und Schlafsack vor. Die Realität sieht anders aus – zumindest bei hochwertigen Baumhäusern.
Im Waldviertel, rund eineinhalb Stunden von Wien entfernt, stehen fünf Baumhäuser in einem privaten Wald bei Schrems. Jedes einzelne ist mit einem King-Size-Bett ausgestattet, hat ein modernes Badezimmer mit Dusche und Rituals-Kosmetik, einen Pelletsofen für echte Wärme und eine gefüllte Minibar mit Wasser, Traubensaft und einem Edel-Rosé. Das ist kein Camping. Das ist Komfort auf dem Niveau eines 4-Sterne-Hotels – nur eben zwischen Bäumen statt zwischen Betonwänden.
Was den Schlaf betrifft: Gäste berichten, dass sie tiefer schlafen als zu Hause. Das hat Gründe. Die Luft ist anders. Die Geräuschkulisse besteht aus Wind, Blätterrascheln, manchmal einem Käuzchen. Und die Dunkelheit im Wald ist eine, die man in der Stadt nicht kennt.
Was macht man abends – ohne Fernseher?
Das ist vielleicht die häufigste Frage. Und die Antwort überrascht die meisten: Du vermisst nichts.
Bei edelførst in Schrems findest du in jedem Baumhaus eine handverlesene Mini-Bibliothek – rund zehn bis zwölf Bücher, kuratiert von den Eigentümern. Themen wie Waldbaden, Natur, Architektur, Baumhausbau, Biografien und Lebensphilosophie. Dazu Sonnentor-Tee und Meinl Bio-Kaffee aus der Teeküche.
Aber ehrlich: Viele Gäste lesen gar nicht. Sie sitzen auf der Terrasse, schauen in die Bäume, reden leise oder schweigen gemeinsam. Die Nacht im Baumhaus schenkt dir etwas, das im Alltag chronisch fehlt: unverplante Zeit. Keine Benachrichtigungen. Kein Scroll-Reflex. Nur du, der Wald und vielleicht ein Glas Rosé.
Wer sich für das Thema bewusstes Abschalten interessiert, findet hier mehr über Digital Detox im Wald.
Frühstück im Baumhaus: Der Moment, der bleibt
Es gibt einen Moment am nächsten Morgen, der für viele Gäste zum Inbegriff der Baumhaus Erfahrung wird. Du wachst auf. Es ist still. Das Morgenlicht fällt durch die Bäume – und vor der Türe steht eine liebevoll zusammengestellte Frühstücksbox.
Kein Buffet, keine Schlange, kein Gespräch, das du nicht führen wolltest. Nur frische Produkte vom regionalen Bäcker, genau dann, wenn du bereit bist.
Dieses Frühstück ist kein Add-on. Es ist Teil des Konzepts. Absolute Privatsphäre, von der Ankunft bis zur Abreise. Kein Gemeinschaftsbereich, kein Empfang, kein anderer Gast in Sichtweite.
Ist es kalt im Baumhaus? Und andere ehrliche Antworten
Ein paar Fragen, die sich viele stellen, bevor sie eine Nacht im Baumhaus buchen:
Muss ich eine Leiter hochklettern? Das ist wahrscheinlich die größte Sorge – und bei vielen Baumhaushotels tatsächlich Realität. Wackelige Sprossen, steile Leitern, nichts für den Koffer und schon gar nichts für den Abend mit einem Glas Wein. Bei edelførst im Waldviertel erreichst du dein Baumhaus über feste Treppen und Stege. Kein Klettern, kein Balanceakt. Du gehst einfach hinein – wie in eine Wohnung, nur eben zwischen Wipfeln.
Ist es im Winter kalt? Nicht bei Baumhäusern mit Heizung. Bei edelførst sorgt ein Pelletsofen in jedem Haus für echte Wärme – mit echtem Feuer, nicht mit einer Klimaanlage. Die Häuser sind ganzjährig buchbar und beheizt. Gerade in den kälteren Monaten entfaltet ein Baumhaus im Wald seinen ganz eigenen Zauber.
Wackelt das Haus? Nein. Hochwertige Baumhäuser sind solide konstruiert. Bei starkem Wind hörst du die Bäume – aber du spürst das Haus nicht.
Gibt es ein richtiges Bad? Ja. Modernes Badezimmer mit Dusche. Keine Komposttoilette, kein Gemeinschaftswaschraum.
Gibt es WLAN? Ja, auch wenn du es vielleicht gar nicht brauchst.
Für wen eignet sich das? Übernachten im Baumhaus ist für alle, die echte Ruhe suchen. Paare, die Zeit füreinander wollen. Menschen, die eine Auszeit vom Tempo brauchen. Bei edelførst im Waldviertel gilt: Adults Only – eine bewusste Entscheidung für Stille.
Was die meisten Baumhaushotels nicht haben
Wer nach einer Baumhaus-Übernachtung sucht, findet online dutzende Anbieter. Was viele gemeinsam haben: große Anlagen, Gemeinschaftsbereiche, Familienprogramm. Nichts davon ist schlecht. Aber es ist etwas fundamental anderes als ein Rückzugsort, an dem du wirklich allein bist.
Die fünf Baumhäuser bei edelførst stehen jedes für sich, mitten in einem 2 Hektar großen privaten Wald im Naturpark Schrems. Kein Nachbar in Sichtweite. Kein Gemeinschaftsraum. Keine Animation. Stattdessen: ein ehemaliger Granitsteinbruch, moosbedeckte Felsen, ein stiller Teich – und die Art von Privatsphäre, die man in Hotels nicht findet.
Wer die Region erkunden möchte, hat die Blockheide Gmünd, die Himmelsleiter in Schrems oder das Moorbad Schrems in der Nähe. Aber viele Gäste stellen fest: Sie wollen das Baumhaus gar nicht verlassen.
Übernachten im Baumhaus – mehr als eine Nacht
Die Frage „Wie ist es, in einem Baumhaus zu übernachten?“ lässt sich nicht mit einer Ausstattungsliste beantworten. Es ist kein Feature. Es ist ein Gefühl.
Es ist das Holz unter den Füßen, der Harz in der Luft und das leise Knistern des Pelletsofens am Abend. Es ist der Moment, in dem du merkst, dass du seit Stunden nicht auf dein Handy geschaut hast – und es nicht vermisst. Die Forschung von Prof. Yoshifumi Miyazaki an der Universität Chiba zeigt, dass bereits kurze Aufenthalte im Wald den Cortisolspiegel messbar senken können. Was Studien belegen, spürst du hier einfach.
Fünf Baumhäuser. Ein privater Wald. Die Möglichkeit, genau den Rückzug zu erleben, nach dem du dich sehnst. Alle Informationen und die Buchung findest du auf edelforst.at.
Thomas Mang
Geschäftsführer & Gründer
Thomas Mang ist Unternehmer im Bereich Hospitality und Geschäftsführer der edelførst Baumhäuser. Er entwickelt und betreibt mehrere Projekte, die für außergewöhnliche Aufenthalte stehen. Seine größte Motivation ist es, Orte zu schaffen, die Menschen glücklich machen und einzigartige Emotionen vermitteln. Die Baumhäuser sind für ihn ein Ort, der ihn auch nach zahlreichen Übernachtungen immer wieder aufs Neue fasziniert.
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Fünf Baumhäuser, fünf Rückzugsorte. Jedes anders, alle besonders. Wähle das Baumhaus, das zu deiner Auszeit passt – mit King-Size-Bett, modernem Bad mit Rituals Kosmetik, Pellets-Kamin, großer Terrasse, gefüllter Minibar, Teeküche mit Sonnentor-Tee und Bio-Kaffee von Meinl. Alles für entspannte Tage mitten im Wald.











