Mystisches Waldviertel: 9 Orte zwischen Moor und Granit

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Mystisches Waldviertel entdecken: Steinpyramide, Weltkugel, Wackelsteine, Moore und besondere Wanderungen mit praktischen Tipps.

Mystisches Waldviertel ist keine erfundene Kulisse. Manchmal genügt ein einziger Schritt vom hellen Feld in den Wald und die Stimmung verändert sich. Zwischen Fichten liegen gewaltige Granitblöcke. Moos wächst über ihre Flanken, Wasser sammelt sich in Vertiefungen und Nebel zieht durch die Moore. Manche Steine sehen aus wie Tiere, ein Herz oder sogar eine Weltkugel. Andere lassen sich mit etwas Kraft bewegen.

Kein Wunder, dass rund um diese Landschaft über Jahrhunderte Geschichten entstanden sind. Einige Felsen tragen Namen wie Teufelsbett oder Totenkopfstein. Bei anderen ist bis heute nicht eindeutig geklärt, warum Menschen sie aufgeschichtet oder bearbeitet haben. Dazu kommen moderne Installationen, Erlebniswege und Skulpturen, die das Mystische bewusst aufgreifen.

Dieser Überblick führt dich zu neun eindrucksvollen Orten. Dabei trennen wir klar zwischen Geologie, überlieferten Sagen und heutigen Angeboten. So kannst du das mystische Waldviertel erkunden, ohne dass aus einer guten Geschichte plötzlich eine vermeintliche Tatsache wird.

Mystisches Waldviertel auf einen Blick

Wenn du nur wenig Zeit hast, hilft dir diese Auswahl:

  • Für den ersten Ausflug: die Blockheide bei Gmünd

  • Für rätselhafte Bauwerke: die Steinpyramide bei Oberneustift

  • Für außergewöhnliche Felsformen: Weltkugel, Herzstein und Totenkopfstein

  • Für eine große Wanderung: Druidenweg und Ysperklamm

  • Für Stille und Nebelstimmung: Heidenreichsteiner Moor

  • Für Kunst zwischen Granit und Himmel: Kunstmuseum Waldviertel in Schrems

  • Für wilde Wasserlandschaft: Höllfall und Lohnbachfall

Die Orte liegen nicht alle nah beieinander. Plane deshalb besser einzelne Ausflugstage, statt das gesamte Waldviertel in eine einzige Runde zu packen.

Warum das Waldviertel voller seltsamer Steine ist

Die Grundlage für viele Geschichten liegt tief unter der Erde. Das Waldviertel gehört zum Böhmischen Massiv. Über sehr lange Zeit zerbrachen Granitschichten in große Blöcke. Wasser drang in die Spalten ein, die Kanten verwitterten und wurden immer runder. Dadurch entstanden Formen, die an übereinandergestapelte Säcke erinnern. Geologen sprechen von Wollsackverwitterung.

Wenn die weicheren Schichten rundherum abgetragen werden, bleiben einzelne Felsblöcke an der Oberfläche zurück. Solche Steine heißen Restlinge. Manche ruhen nur auf einer kleinen Fläche und lassen sich in Bewegung setzen. Das sind die berühmten Wackelsteine.

Vertiefungen im Granit werden oft als Schalen bezeichnet. Nicht jede Schale wurde von Menschen geschaffen. Viele entstanden durch natürliche Verwitterung. Die ungewöhnlichen Formen haben trotzdem die Fantasie angeregt. Wo heute ein Naturdenkmal steht, erzählte man früher vielleicht von Riesen, dem Teufel oder einer versteinerten Gestalt.


Wasser und Granit im ehemaligen Steinbruch von edelførst

1. Kraftarena Groß Gerungs: Pyramide und Weltkugel im Wald

Rund um Groß Gerungs liegen fünf Orte, die gemeinsam als Kraftarena bezeichnet werden: Steinpyramide, Weltkugel, Kierlingstein, Opferstein und Klause. Sie sind nicht in einem einzigen Park versammelt, sondern über mehrere Plätze in der Umgebung verteilt.

Die Steinpyramide bei Oberneustift

Mitten im Wald erhebt sich eine 6,8 Meter hohe Anlage aus übereinandergesetzten Steinlagen. Ihre kreisförmigen Stufen erinnern eher an einen abgestuften Kegel als an eine ägyptische Pyramide. Ein Teil der Anlage ist abgerutscht. Sie ist deshalb mit einem Zaun geschützt und kann von zwei erhöhten Aussichtspunkten betrachtet werden.

Der genaue Ursprung ist nicht geklärt. Auch der ursprüngliche Zweck ist unbekannt. Die Stadtgemeinde Groß Gerungs beschreibt die Steinpyramide deshalb als archäologisches Rätsel. Sicher ist, dass Menschen die Granitblöcke zu dieser Anlage aufgeschichtet haben.

Die Weltkugel

Die Weltkugel ist kein Bauwerk, sondern ein gewaltiger, rundlicher Granitblock. Sie hat einen Durchmesser von sieben Metern, wiegt rund 500 Tonnen und erinnert an einen Globus. Ein Naturerlebnisweg führt in ungefähr 20 Minuten vom Parkplatz zum Stein. Aus der richtigen Perspektive wirkt die Form erstaunlich regelmäßig.

Kierlingstein, Opferstein und Klause

Beim Kierlingstein lädt eine Lauschinsel mit Hörtrichter dazu ein, den Wald bewusster wahrzunehmen. Beim Opferstein gehört ein Summstein zum heutigen Erlebnisangebot. In der Klause steht die Klauskapelle. Einer Überlieferung nach soll ein Wunsch in Erfüllung gehen, wenn es gelingt, die Glocke mit einem einzigen Zug dreimal läuten zu lassen.

Die fünf Plätze können ohne Eintritt besucht werden. Im Winter werden die Wege allerdings nicht geräumt oder gestreut. Wer sich für Wünschelrute und Radiästhesie interessiert, kann nach Voranmeldung auch eine Führung buchen. Wir sehen das als Teil des touristischen Angebots und nicht als wissenschaftlichen Nachweis einer besonderen Wirkung.

2. Blockheide bei Gmünd: der Spielplatz der Riesen

Die Blockheide ist der beste Einstieg in das mystische Waldviertel. Sie liegt nahe bei Schrems, die Wege sind übersichtlich und zwischen Birken, Wiesen und Wald tauchen ständig neue Granitformen auf.

Namen wie Teufelsbett, Teufelsbrotlaib, Christophstein, Koboldsteine und Grillensteine zeigen, wie stark die Felsen die Fantasie geprägt haben. Die Geschichten erklären nicht ihre tatsächliche Entstehung. Sie erzählen vielmehr davon, wie sich frühere Generationen diese ungewöhnliche Landschaft verständlich machten.

Besonders passend ist die rund 3,5 Kilometer lange Mythologietour. Sie führt an den sagenumwobenen Steingebilden vorbei. Wenn du zusätzlich wissen möchtest, wie der Granit entstand und genutzt wurde, kannst du Teile der Granittour einbauen.

Unser ausführlicher Artikel zur Blockheide bei Gmünd beschreibt die Wege, Wackelsteine und praktischen Details für deinen Besuch.

3. Druidenweg und Ysperklamm: die große mystische Wanderung

Auf dem Druidenweg wanderst du mehrere Stunden durch eine ganze Felslandschaft und triffst immer wieder auf neue Steinformationen.

Der Weg beginnt bei der Ysperklamm. Auf zwei Kilometern überwindet die Große Ysper rund 300 Höhenmeter. Stege, Brücken und das Wasser zwischen den Granitblöcken prägen bereits den ersten Teil. Danach führt die Route weiter auf den Kaltenberg und an einer Reihe benannter Formationen vorbei.

Dazu zählen Phallus mit Vulva, der Sitzende Hund, die Stehende Schale, der äußere und innere Steinkreis, die Große Schale, eine Wohnhöhle und die Sphinx. Beim sogenannten Böndel liegen 13 Schalensteine kreisförmig beieinander. Die Namen und Deutungen gehen vor allem auf den Yspertaler Pfarrer Hans Wick zurück, der sich intensiv mit diesen Plätzen beschäftigte.

Ob hier tatsächlich Druiden zusammenkamen, ist nicht archäologisch gesichert. Du kannst die ungewöhnlichen Formen entdecken und die Überlieferungen kennenlernen, ohne sie als bewiesene Geschichte lesen zu müssen.

Der offizielle Druidenweg Nr. 31 ist rund 8,25 Kilometer lang, mittelschwer und mit dem Österreichischen Wandergütesiegel ausgezeichnet. Für die Runde solltest du ungefähr vier Stunden, festes Schuhwerk und ausreichend Kondition einplanen.

4. Herzsteinweg in St. Oswald: Herz, Totenkopf und Kornmandl

Auf dem Herzsteinweg zeigt der Granit gleich mehrere Gesichter. Der Herzstein wirkt wie ein auf den Kopf gestelltes Herz und besitzt eine Öffnung, durch die man hindurchschlüpfen kann. Der Totenkopfstein erinnert aus der richtigen Richtung an einen gewaltigen Schädel. Eine Steiganlage führt auf den Felsen.

Dazu kommt das Steinerne Kornmandl. Der pyramidenähnliche Stein steht in einem Feld. Der Sage nach wurde ein Kornmandl versteinert, nachdem ein Bauer über seine karge Ernte geflucht hatte. Diese Erzählung ist Überlieferung. Die Form selbst ist eine reale Naturerscheinung.

Der Herzsteinweg ist etwa 9,5 Kilometer lang und dauert knapp drei Stunden. Zehn gestaltete Stationen greifen Werte wie Dankbarkeit, Achtsamkeit, Liebe und Lebensfreude auf. Diese Stationen gehören zur heutigen touristischen Gestaltung des Weges.

5. Heidenreichsteiner Moor: Stille auf dem Prügelsteg

Mystik braucht nicht immer einen Stein mit Namen. Im Heidenreichsteiner Moor entsteht sie aus Weite, dunklem Wasser und einem Wald aus Fichten, Kiefern und Birken.

Ein Drittel des Naturschutzgebietes besteht aus offenem Hochmoor, daran schließt Moorwald an. Auf dem Moorlehrpfad erreichst du die offene Fläche über einen Prügelsteg. Besonders an kühlen Morgen oder im Herbst kann der Nebel die Grenze zwischen Wasser, Boden und Himmel fast verschwinden lassen.

Der Moorlehrpfad ist etwa drei Kilometer lang. Naturparkzentrum und Prügelsteg sind barrierefrei begehbar beziehungsweise befahrbar. Die Wanderwege im Naturpark Heidenreichsteiner Moor sind jederzeit frei zugänglich. Für Führungen und das Naturparkzentrum gelten eigene Zeiten.

6. Kunstmuseum Waldviertel: Himmelssäulen und Steinkapelle

In Schrems übersetzt das Kunstmuseum Waldviertel die Landschaft in Kunst. Im Skulpturenpark von Makis Warlamis stehen große Formen, Steinmauern und Himmelssäulen zwischen Wegen und offenen Plätzen. Dazu kommen eine steinerne Kapelle und ein Freilufttheater.

Der Park ist keine überlieferte Kultstätte. Er deutet Granit, Himmel und Wald mit den Mitteln der zeitgenössischen Kunst.

Das Kunstmuseum lässt sich gut mit dem UnterWasserReich Schrems oder einem Spaziergang rund um Schrems verbinden.

7. Steinwanderweg Langschlag: vom Wackelstein zum Kamelstein

Auf dem Steinwanderweg bei Langschlag begegnest du mehreren Formationen mit sprechenden Namen, darunter Wackelstein und Kamelstein.

Solche Wege sind ideal, wenn du die Formen selbst entdecken möchtest. Nicht jede Form ist auf den ersten Blick zu erkennen. Manchmal genügt ein Schritt zur Seite, und plötzlich wird aus einem Granitblock ein Tier oder ein Gesicht.

8. Höllfall und Lohnbachfall: wenn Wasser unter Steinen verschwindet

Zwischen Arbesbach, Schönbach und Rappottenstein sorgen rauschendes Wasser und enge Schluchten für die geheimnisvolle Stimmung.

Am Höllfall fließt der Große Kamp über und teilweise unter Tausenden Granitblöcken. Stellenweise ist das Wasser zwischen den Felsen zu hören, aber nicht zu sehen. Alte Bäume, Moos und kleine Wasserfälle geben dem geschützten Schluchtwald seine besondere Stimmung. Der Höllfall ist nur zu Fuß erreichbar.

Beim Lohnbachfall fließt Wasser in kleinen Kaskaden zwischen moosbedeckten Granitfelsen. Ein Steg führt durch die Schlucht. Bei Schnee, Eis und Nässe ist wegen der rutschigen Wege und Stege Vorsicht nötig.

Beide Orte können über längere Wanderrouten miteinander verbunden werden. Wer eine kürzere Tour sucht, wählt einen der lokalen Rundwege.

9. Weitere geheimnisvolle Orte für deine Liste

Das Waldviertel hat noch mehr Plätze, als du bei einem einzigen Ausflug besuchen kannst. Für weitere Touren kannst du dir diese Namen merken:

  • Doppelwackelstein und Frauenschuh bei Heinrichs

  • Teufelsmauer und Fahrthofer Höhlen bei Altmelon

  • Wackelstein bei Harruck

  • Opferstein bei Thail

  • Kirlingstein bei Wurmbrand

  • Platz des Skorpions bei Kautzen

  • Dolmen und Tumulus bei Schrems

  • Ruine Arlesbach

Bei kleineren Sagenorten ist die Quellenlage unterschiedlich. Deshalb gehören genaue Erzählungen erst dann in eine Reiseplanung, wenn Weg, Zugänglichkeit und aktuelle örtliche Hinweise geprüft sind.

So planst du ein mystisches Wochenende im Waldviertel

Für einen Aufenthalt rund um Schrems kannst du die Tage so aufteilen. Weitere Ideen findest du in unserem Überblick der Ausflugsziele im Waldviertel.

Am ersten Tag erkundest du die Blockheide und gehst am Nachmittag durch Schrems oder ins Kunstmuseum. Beide Ziele liegen vergleichsweise nah beieinander.

Am zweiten Tag wählst du dein Ziel nach Wetter und Kondition. Für eine kürzere, ruhige Runde passt das Heidenreichsteiner Moor. Für eine ausgedehnte Wanderung fährst du zum Druidenweg oder zum Herzsteinweg.

Für einen weiteren Tag lohnt sich die Kraftarena Groß Gerungs. Wähle neben der Steinpyramide noch ein oder zwei der anderen Plätze. So bleibt genug Zeit, den Weg und die Landschaft wahrzunehmen.

Prüfe vor längeren Fahrten immer die aktuellen Toureninformationen. Manche Waldwege werden im Winter nicht geräumt. Nach Sturm, Forstarbeiten oder starkem Regen können einzelne Abschnitte vorübergehend schwer oder gar nicht begehbar sein.

Vom alten Steinbruch zurück ins Baumhaus

Auch der Wald rund um edelførst trägt Spuren der Granitgeschichte. Der ehemalige Steinbruch entstand nach der von uns recherchierten Ortsgeschichte im frühen 20. Jahrhundert. Besonders in der Zwischenkriegszeit wurde dort Granit abgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg endete der Betrieb und die Natur holte sich den Ort langsam zurück.

Heute wachsen Moose und Bäume zwischen den alten Steinflächen. Wasser, Waldlicht und Granit verändern ihre Wirkung mit Tageszeit und Wetter. Wir erzählen diesen Ort nicht als Sagenplatz. Er gehört zur realen Landschaftsgeschichte des Waldviertels und zeigt, wie eng Granitabbau und Natur hier miteinander verbunden sind.


Das Baumhaus im abendlichen Wald von edelførst

Als Gast der Baumhäuser kannst du den privaten Wald in Ruhe erleben. Nach einer Wanderung durch Moor, Klamm oder Blockheide kehrst du in dein Baumhaus zurück, machst den Pelletsofen an und lässt den Tag ausklingen. Genau in diesem Wechsel zwischen Entdecken und Rückzug liegt für uns der besondere Reiz eines Aufenthalts im mystischen Waldviertel.

Häufige Fragen zum mystischen Waldviertel

Welche mystischen Orte gibt es im Waldviertel?

Zu den bekanntesten Orten gehören die Kraftarena Groß Gerungs mit Steinpyramide und Weltkugel, die Blockheide bei Gmünd, der Druidenweg bei der Ysperklamm und der Herzsteinweg bei St. Oswald. Eine andere Stimmung erlebst du im Heidenreichsteiner Moor, im Naturpark Schrems sowie zwischen den Granitblöcken von Höllfall und Lohnbachfall.

Wo steht die Steinpyramide im Waldviertel?

Die Steinpyramide steht im Neuwald bei Oberneustift nahe Groß Gerungs. Sie gehört zu den fünf Plätzen der Kraftarena Groß Gerungs. Die Anlage ist 6,8 Meter hoch und wird wegen eines abgerutschten Teils aus sicherer Entfernung betrachtet. Wann sie errichtet wurde und welchem Zweck sie ursprünglich diente, ist nicht eindeutig geklärt.

Welcher Wanderweg führt zu besonders vielen mystischen Steinen?

Der Druidenweg Nr. 31 verbindet auf rund 8,25 Kilometern zahlreiche benannte Steinformationen. Für die mittelschwere Runde solltest du etwa vier Stunden einplanen. Eine etwas längere Strecke mit Herzstein, Totenkopfstein und dem Steinernen Kornmandl findest du bei St. Oswald. Welcher Weg besser passt, hängt eher davon ab, welche Felsen du sehen möchtest, als von der Weglänge.

Sind die Kraftplätze wissenschaftlich belegt?

Die Orte und Felsformationen sind real und geologisch erklärbar. Aussagen über besondere Energien oder Wirkungen stammen aus der Radiästhesie, der Geomantie oder aus touristischen Deutungen. Sie sind nicht mit einem naturwissenschaftlichen Wirkungsnachweis gleichzusetzen. Du kannst die Landschaft, ihre Geschichten und die angebotenen Führungen erleben, ohne diese Deutungen als erwiesene Tatsachen zu übernehmen.

Welche mystischen Orte liegen nahe bei Schrems?

Nahe bei Schrems liegen die Blockheide bei Gmünd, das Heidenreichsteiner Moor, das Kunstmuseum Waldviertel und der Naturpark Schrems mit der Himmelsleiter. Für Hausgäste von edelførst lassen sich diese Ziele gut mit einer gebuchten Übernachtung verbinden. Der private Wald und der ehemalige Steinbruch sind dabei Teil ihres Aufenthalts im Baumhaus.

Nach Granit und Moor in den privaten Wald zurückkehren

Ein Wochenende im mystischen Waldviertel darf zwischen Entdecken und Ruhe wechseln. Als Übernachtungsgast bei edelførst kannst du nach den Ausflügen in dein eigenes Baumhaus zurückkehren und den privaten Wald erleben. Informationen zu den fünf Häusern und aktuelle Verfügbarkeiten findest du auf edelforst.at.

Thomas Mang

Geschäftsführer & Gründer

Thomas Mang ist Unternehmer im Bereich Hospitality und Geschäftsführer der edelførst Baumhäuser. Er entwickelt und betreibt mehrere Projekte, die für außergewöhnliche Aufenthalte stehen. Seine größte Motivation ist es, Orte zu schaffen, die Menschen glücklich machen und einzigartige Emotionen vermitteln. Die Baumhäuser sind für ihn ein Ort, der ihn auch nach zahlreichen Übernachtungen immer wieder aufs Neue fasziniert.

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