Blockheide Gmünd: Der Spielplatz der Riesen im Waldviertel

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Alles über den Naturpark Blockheide Gmünd: Wackelsteine, Sagen, das Lichtfestival „Blockheide leuchtet“ und die Themenwege durch Österreichs Spielplatz der Riesen.

Die Geschichte beginnt mit einem verärgerten Teufel. Er suchte im Wald nach einem Bett, fand tatsächlich Decke und Polster – doch die Frauen des Dorfes hatten heimlich Flöhe unter die Kissen versteckt. Zwick und biss. Der Teufel sprang auf, juckte, kratzte, platzte vor Wut und schrie: „Dieses Bett soll zu Stein werden!" Seit damals, so die Sage, steht das Teufelsbett in der Blockheide Gmünd.

Das ist nur eine von Dutzenden Geschichten, die sich um die Granitblöcke dieses Naturparks ranken – und gleichzeitig der Einstieg, den der Naturpark selbst in österreichischen Schulbüchern bekommen hat. Wer das erste Mal durch die Blockheide geht, versteht schnell, warum: Eine Landschaft wie diese gibt es in Österreich kein zweites Mal, und sie erzählt sich lieber über Geschichten als über Fakten.

Wir, das edelførst-Team, schicken Gäste regelmäßig hierher – etwa 25 Minuten Fahrt durch das obere Waldviertel – und bekommen fast immer dieselben Rückmeldungen: größer als gedacht, stiller als gedacht, und die Wackelsteine tatsächlich ein bisschen magisch. Zeit, diesem Ort einen Artikel zu widmen, der tiefer geht als die üblichen Übersichten.

Wie eine Landschaft entsteht: Die Blockheide und die Wollsackverwitterung

Um zu verstehen, was in der Blockheide liegt, muss man einen Umweg über die Geologie nehmen – und über einen Fachbegriff, der wie ein Scherz klingt: Wollsackverwitterung. So heißt der Prozess, durch den die runden Granitblöcke der Blockheide entstanden sind. Und er hat nichts mit Gletschern zu tun.

Das Waldviertel gehört zur Böhmischen Masse, einem der ältesten Gebirge Europas. Einiges davon ist bis zu einer Milliarde Jahre alt. Wo heute die Blockheide liegt, war vor vielen Millionen Jahren ein Hochgebirge. Unter der Erdoberfläche griff saures Regenwasser das Granitgestein an – allerdings nicht gleichmäßig. Das Gestein platzte schalenförmig ab, ähnlich wie eine Zwiebel ihre Häute abwirft. Zurück blieben abgerundete Blöcke, die aussehen wie riesige, prall gefüllte Wollsäcke – daher der Name.

Dann hob sich das Waldviertel langsam. Regen wusch das Feinmaterial weg. Die Granitblöcke kamen an die Oberfläche, seit Jahrhunderten werden sie nun von Wind, Wasser und Frost weiter geformt. Was wir heute in der Blockheide sehen, ist also keine Zufallsansammlung von Steinen, die irgendwann irgendwo hingefallen sind – es sind Restlinge. Der Teil der Landschaft, der den Verwitterungsprozess überstanden hat. Die Überbleibsel eines Gebirges.

Der Unterschied zu nordischen Landschaften, an die die Blockheide auf den ersten Blick erinnert: In Skandinavien haben die Eiszeit und ihre Gletscher das Gelände geprägt. Hier nicht. Die Granitblöcke der Blockheide sind nicht transportiert worden – sie stehen exakt dort, wo sie aus der Erde gewachsen sind.

Wackelsteine: Drei offizielle, viele inoffizielle

Unter allen Granitblöcken der Blockheide haben drei einen besonderen Status: die Wackelsteine. Das sind Granitblöcke, die auf so kleiner Auflagefläche balancieren, dass sie theoretisch bewegt werden können. Theoretisch – denn trotz jahrzehntelanger Versuche zehntausender Besucher ist es noch niemandem gelungen, einen von ihnen tatsächlich spürbar zu bewegen. Sie wackeln, aber nur minimal. Und sie sind schwer. Tonnenschwer.

Ein Wackelstein steht direkt beim Aussichtsturm – der bekannteste und am häufigsten besuchte. Die anderen zwei erreicht man auf den Wanderrouten quer durch den Naturpark. Dazu gibt es bereits außerhalb der offiziellen Parkgrenze einen vierten (den „Wackelstein IV"), den die meisten Besucher nicht einmal bemerken.

Was den Wackelstein zur Besonderheit macht, ist nicht die Physik, sondern die Wahrnehmung: Wenn man davor steht und mit beiden Händen gegen einen tonnenschweren Koloss drückt, der auf einem einzigen Punkt balanciert, wird die Geologie zur Körpererfahrung. Wir geben Gästen oft mit auf den Weg: Nehmt euch Zeit beim Wackelstein. Nicht nur kurz anfassen und weitergehen. Leg die Hand auf die raue, von Flechten überzogene Oberfläche. Spür die Kühle, die selbst an heißen Sommertagen aus dem Stein kriecht. Riech das Moos, das sich in jede Ritze schmiegt – erdig, feucht, lebendig. Einmal in Ruhe davorstehen und begreifen, was hier seit hunderttausenden Jahren passiert.

Ein Panoptikum aus Namen: Sagen und Geschichten

Neben den drei Wackelsteinen wimmelt es in der Blockheide von Granitblöcken mit Namen. Manche sind geologisch motiviert, viele mythologisch. Hier die wichtigsten – in der Reihenfolge, in der man sie auf einer längeren Runde trifft:

Teufelsbett. Die eingangs erzählte Sage. Angeblich liegt der Teufel hier immer noch eingeschlossen, verflucht von seinem eigenen Jähzorn.

Teufelsbrotlaib. Ein flacher, länglicher Granitblock, der tatsächlich wie ein riesiger Brotlaib aussieht. Die Sage: Der Teufel wollte die Menschen mit Steinbroten täuschen. Als sie das Brot nicht kauften, verfluchte er es.

Christophorusstein. Benannt nach dem Heiligen Christophorus, der Reisende schützt. Eine der mächtigsten Formationen im Park.

Pilzstein. Ein Stein, der tatsächlich wie ein überdimensionierter Pilz aussieht – oben ein dicker „Hut", unten ein schmalerer „Stiel". Klassisches Beispiel der Wollsackverwitterung im Spätstadium.

Koboldsteine. Kleinere Formationen, bei denen die Fantasie nötig ist. Wer genau hinsieht, erkennt grinsende Gesichter im Stein.

Grillensteine. Benannt nach dem Ort Grillenstein, bei dem einer der vier Naturpark-Eingänge liegt.

Haifischstein, Elefantenstein, Pyramidenstein, Schusterstein, Kegelstein. Namen, die aus dem reinen Hinschauen entstanden sind. Jeder Besucher sieht andere Formen – einige sind so frappierend, dass sich der Name durchgesetzt hat.

An vielen der bekannteren Steine stehen Granittafeln mit humoristischen Illustrationen, gestaltet vom Künstler Carl Hermann. Diese Tafeln machen die Blockheide für Kinder besonders spannend, sind aber auch für Erwachsene ein stiller Genuss – Waldviertler Humor in Stein.

Vier Themenwege: Welche Route passt zu welchem Anspruch?

Die Stadt Gmünd hat in der Blockheide vier Themenwege eingerichtet, jeder mit eigenem Charakter:

GranitTOUR (Granit-Tour). Die geologisch orientierte Runde. Sie erklärt die Gesteinsarten des Waldviertels, die Entstehung der Wackelsteine und die Geschichte der Steinverarbeitung. Für alle, die die Blockheide verstehen möchten.

MythologieTOUR. Führt zu den sagenumwobenen Steinen: Teufelsbett, Teufelsbrotlaib, Koboldsteine. Auf dieser Runde erschließt sich der Park über seine Geschichten.

LandschaftskulTOUR. Der Blick auf die bäuerliche Kulturlandschaft: Trockenrasen, Heidelandschaft, alte Feldraine. Für alle, die die Landschaft als menschlich geprägt lesen möchten.

Marienkäferweg. Die längste Runde mit etwa 5,6 km – die Tour, die wir Gästen am häufigsten empfehlen, wenn sie einen halben Tag Zeit haben. Führt durch alle Zonen des Parks und ist ein guter Einstieg für den Erstbesuch.

Alle Routen sind klar beschildert und praktisch flach. Die Blockheide ist keine Bergtour – festes Schuhwerk reicht, Wanderstöcke sind überflüssig.

Der Aussichtsturm und das unterirdische Museum

Einer der ungewöhnlichsten Zugänge zu einem Aussichtsturm Österreichs liegt in der Blockheide: Man steigt zunächst unterirdisch hinauf. Das Informationszentrum auf der Gmündner Höhe (519 m) ist im ehemaligen Wasserreservoir der Stadt Gmünd untergebracht, einem Bau aus dem Jahr 1908. Darin befindet sich die Erlebnisausstellung „Die Geburt der Wackelsteine", die auf dem Weg nach oben durchquert wird.

Über diesem historischen Unterbau steht seit 2003 der 23,2 Meter hohe hölzerne Aussichtsturm – der dritte an diesem Standort. Ein Vorgänger stand seit 1964, ein zweiter seit 1980. Die aktuelle Holzwarte hat 117 Stufen, die Aussichtsplattform liegt in 20,35 Metern Höhe. Von oben reicht der Blick weit in die Lainsitzniederung hinein und über die tschechische Grenze.

Direkt beim Turm gibt es das Schutzhaus, eine Jausenstation mit Waldviertler Spezialitäten, und einen Grillplatz für Selbstversorger. Plus einen Naturspielplatz mit Steinlabyrinth. Plus einen Picknickplatz. Die Blockheide ist kein reines Wanderziel, sondern ein vollwertiger Tagesausflugsort.

Der 15. Meridian durchquert die Blockheide

Eine Kleinigkeit, die oft übersehen wird: Der 15. Längengrad östlich von Greenwich durchläuft das Gelände des Naturparks. Diese Linie ist die Referenz für die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) – überall, wo unsere Uhren eingestellt sind, richtet sich das nach diesem Meridian. In der Blockheide ist er mit einem Metallband im Boden markiert, in das Ortsnamen entlang dieser Linie eingefräst sind.

Das ist eine dieser ruhigen Stellen, an denen Geografie plötzlich sehr konkret wird. Wer das Band abschreitet, merkt: Zeitzonen sind keine Abstraktion, sondern etwas, das man buchstäblich berühren kann.

Blockheide leuchtet: Lichtkunst zwischen Granitblöcken

Einmal im Jahr verändert sich die Blockheide grundlegend. Im August wird der Naturpark zur Bühne des internationalen Lichtfestivals „Blockheide leuchtet". Vier Tage lang, jeweils ab 20 Uhr, ist das Gelände nach Sonnenuntergang geöffnet – und was tagsüber Naturpark ist, wird zum Freilicht-Kunstraum.

Vom Kulturverein VEIK organisiert, kombiniert das Festival Lichtkunst, Musik und Performances mit der Landschaft. Keine festen Bühnen, keine geplanten Abläufe. Musikerinnen und Performer bewegen sich durch den Park und verschmelzen ihre Darbietungen mit den Installationen. An einem versteckten Ort zwischen den Granitblöcken erzählt eine Märchenerzählerin Geschichten. Tanzende Leuchtwesen, Lichtjonglage, Klangreisen zwischen den Wackelsteinen.

Das Besondere, was unsere Gäste immer wieder beschreiben: Es ist keine laute Veranstaltung. Das Festival lädt ein, sich einfach durch die beleuchtete Landschaft treiben zu lassen. Viele Besucher bleiben stundenlang, setzen sich zwischendurch in den Wald, schauen in den Sternenhimmel. Das Waldviertel hat kaum Lichtverschmutzung – die Nacht ist hier anders als in städtischen Gebieten.

Termin und Tickets: Das Festival findet jedes Jahr im August statt, jeweils an vier Abenden ab 20 Uhr. Die genauen Daten, das aktuelle Programm und Tickets gibt es auf blockheide-leuchtet.at – dort sind immer die aktuellen Informationen zu finden. Das Festival läuft bei jedem Wetter; feste Schuhe und warme Kleidung sind im Waldviertel auch im August kein Fehler.

Für alle, die im August bei edelførst übernachten: Die Anreise zum Festival dauert etwa 25 Minuten. Wer abends zurückkommt, steht wenige Minuten später wieder auf seiner eigenen Terrasse im Wald.

Warum die Blockheide für uns eine besondere Empfehlung ist

Es gibt im Waldviertel Orte, die überlaufen sind, und Orte, die still geblieben sind. Die Blockheide liegt dazwischen – 106 Hektar Naturpark, etwa 120.000 Besucher im Jahr. Das klingt nach viel, verteilt sich aber auf ein weitläufiges Gelände. An einem normalen Wochentag außerhalb der Hauptsaison kann man über weite Strecken alleine unterwegs sein.

Für uns ist der Park aus drei Gründen besonders wertvoll:

Erstens, die geologische Geschichte. Die Blockheide erklärt, warum das Waldviertel aussieht, wie es aussieht – nicht nur in diesem Park, sondern überall in der Region. Wer die Wollsackverwitterung einmal verstanden hat, sieht die Landschaft danach anders.

Zweitens, die Verbindung von Natur und Geschichten. Die Sagen und Namen der Steine sind kein Marketing, sondern gewachsene Kulturgeschichte. Das gibt einem Spaziergang eine Schicht, die andere Naturparks so nicht haben.

Drittens, die saisonale Wandlung. Die Blockheide bei Sommerhitze, bei Herbstregen, bei Winterschnee oder im Lichterfest-Modus – das sind vier grundverschiedene Orte. Wer einmal da war, kommt oft wieder. Im August färbt sich die Heidelandschaft violett, wenn das Heidekraut blüht – eine Zeit, in der das Festival „Blockheide leuchtet" und die natürliche Farbenpracht zusammentreffen.

Es gibt noch einen vierten Grund, der für uns persönlich wichtig ist: Die geologische Verwandtschaft. Der Boden, auf dem die edelførst-Baumhäuser stehen, war einst ein Granitsteinbruch. Dieselben Prozesse, die in der Blockheide die Restlinge geformt haben, haben auch unseren Grund geprägt. Wer auf unserem Gelände durch den Wald geht, stolpert über Granitbrocken, findet bemooste Felsen zwischen den Bäumen. Es sind nicht dieselben tonnenschweren Kolosse wie in der Blockheide – wir geben neidlos zu, dass deren Giganten größer sind. Aber es ist dieselbe geologische Geschichte. Wer beides an einem Tag erlebt, versteht das Waldviertel über seine Steine.

Wer einen längeren Wandertag einplant, kombiniert die Blockheide gerne mit anderen Orten der Region. In unserem Artikel zum Wandern im Waldviertel gibt es Details zu Routen im Naturpark Hochmoor Schrems, zum UnterWasserReich und zur Himmelsleiter – drei weitere Orte, die sich gut mit einem Blockheide-Besuch verbinden lassen.

Praktisches für den Besuch

Anfahrt vom edelførst: etwa 25 Minuten mit dem Auto. Ohne edelførst: Von Wien erreicht man Gmünd in etwa zwei Stunden mit Auto oder Zug (Franz-Josefs-Bahn nach Gmünd).

Eingänge: Vier Zugänge verteilen sich rund um den Park. Die wichtigsten: Großeibenstein (Haupteingang, Parkplatz), Grillenstein beim Schüsselwirt, Latschenhütte und ein weiterer Eingang bei der Textilfabrik Backhausen in Hoheneich. Für den Erstbesuch empfehlen wir Großeibenstein – dort ist der Weg zum Aussichtsturm am kürzesten.

Eintritt: Das Betreten des Parks ist kostenlos. Für den Aussichtsturm wird eine kleine Gebühr verlangt (mit NÖ-Card kostenlos).

Hunde: In der Blockheide an der Leine willkommen. (Gilt auch für den Naturpark, allerdings ohne Garantie – aktuelle Regelungen am Eingang prüfen.)

Häufige Fragen zum Naturpark Blockheide Gmünd

Wie entstanden die Wackelsteine in der Blockheide?

Durch Wollsackverwitterung. Saures Regenwasser griff unter der Erdoberfläche das Granitgestein an und platzte es schalenförmig ab, ähnlich wie eine Zwiebel ihre Häute verliert. Zurück blieben abgerundete Blöcke, die später durch Erosion freigelegt wurden. Bei einigen ist die Auflagefläche so klein geworden, dass sie theoretisch wackeln können – daher der Name Wackelsteine.

Wie viele Wackelsteine gibt es in der Blockheide?

Drei offizielle Wackelsteine liegen innerhalb des Naturparks. Ein weiterer („Wackelstein IV") befindet sich in unmittelbarer Nähe außerhalb der Parkgrenze. Einer der bekanntesten steht direkt beim Aussichtsturm.

Wie lange braucht man für die Blockheide?

Für den Kurzbesuch (Aussichtsturm, ein Themenweg-Abschnitt) reichen 1,5 bis 2 Stunden. Wer alle vier Themenwege kombinieren oder den Marienkäferweg (5,6 km) vollständig gehen möchte, plant besser einen halben Tag ein. Mit Einkehr im Schutzhaus und Aussichtsturm leicht einen ganzen Nachmittag.

Wann findet „Blockheide leuchtet" statt?

Das Lichtfestival findet jedes Jahr im August statt, jeweils an vier Abenden ab 20 Uhr. Die genauen Daten variieren von Jahr zu Jahr. Aktuelle Termine, Programm und Tickets findest du immer auf der offiziellen Website blockheide-leuchtet.at. Das Festival läuft bei jedem Wetter.

Ist die Blockheide kostenpflichtig?

Nein, das Betreten des Parks ist kostenlos. Lediglich für den Aufstieg auf den Aussichtsturm wird eine kleine Gebühr verlangt. Inhaber der NÖ-Card zahlen auch dort nichts.

Wie hoch ist der Aussichtsturm in der Blockheide?

Der Holzturm ist 23,2 Meter hoch, die Aussichtsplattform liegt in 20,35 Metern Höhe. 117 Stufen führen hinauf. Besonderheit: Der Aufstieg beginnt unterirdisch durch das ehemalige Wasserreservoir aus dem Jahr 1908, in dem die Ausstellung „Die Geburt der Wackelsteine" untergebracht ist.

Wie weit ist es vom edelførst zur Blockheide?

Etwa 25 Minuten mit dem Auto durch das obere Waldviertel. Das macht die Blockheide zum idealen Ziel für einen halben Tag oder – im August – für einen Abendausflug zum Lichtfestival, mit Rückkehr ins Baumhaus noch in derselben Nacht.

Thomas Mang

Geschäftsführer & Gründer

Thomas Mang ist Unternehmer im Bereich Hospitality und Geschäftsführer der edelførst Baumhäuser. Er entwickelt und betreibt mehrere Projekte, die für außergewöhnliche Aufenthalte stehen. Seine größte Motivation ist es, Orte zu schaffen, die Menschen glücklich machen und einzigartige Emotionen vermitteln. Die Baumhäuser sind für ihn ein Ort, der ihn auch nach zahlreichen Übernachtungen immer wieder aufs Neue fasziniert.

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